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Netzwerkbeschleunigung

Die Netzwerkbeschleunigung reduziert die CPU-Last und beschleunigt die Weiterleitung von Datenpaketen, kann jedoch mit einigen Funktionen in Konflikt geraten.

Wenn die Netzwerkbeschleunigung aktiviert ist, funktionieren die folgenden Funktionen nicht korrekt: Client Speed and Traffic Statistics, Client Speed Limit.

Unterstützte Modelle

Unterstützte Modelle
  • GL-E5800 (Mudi 7)
  • GL-MT5000 (Brume 3)
  • GL-MT3600BE (Beryl 7)
  • GL-BE6500 (Flint 3e)
  • GL-BE9300 (Flint 3)
  • GL-BE3600 (Slate 7)
  • GL-X2000 (Spitz Plus)
  • GL-B3000 (Marble)
  • GL-MT6000 (Flint2)
  • GL-X3000 (Spitz AX)
  • GL-XE3000 (Puli AX)
  • GL-MT3000 (Beryl AX)
  • GL-MT2500/GL-MT2500A (Brume 2)
  • GL-SFT1200 (Opal)
  • GL-MT1300 (Beryl)
Nicht unterstützte Modelle
  • GL-AXT1800 (Slate AX)
  • GL-AX1800 (Flint)
  • GL-A1300 (Slate Plus)
  • GL-E750/E750V2 (Mudi)
  • GL-X750/GL-X750V2 (Spitz)
  • GL-AR750S (Slate)
  • GL-XE300 (Puli)
  • GL-MT300N-V2 (Mango)
  • GL-AR300M Series (Shadow)
  • GL-B1300 (Convexa-B)
  • GL-X300B (Collie)

Einrichtung

Gehen Sie auf der linken Seite des Web-Admin-Panels zu NETWORK -> Network Acceleration.

Network Acceleration

Es gibt drei Modi.

  • Auto

    Im Modus „Auto“ wird je nach tatsächlicher Nutzung automatisch zwischen den beiden Beschleunigungsmodi umgeschaltet.

  • Hardware Acceleration

    Hardwarebeschleunigung funktioniert bei Ethernet und Repeater.

    Hardwarebeschleunigung lagert häufige Netzwerkaufgaben (z. B. NAT, Paketweiterleitung, Prüfsummenprüfung) auf dedizierte Hardware wie NPUs oder HWNAT-Chips aus. Sie arbeitet speziell mit Ethernet- (kabelgebundenem WAN/LAN) und Repeater-Verbindungen und ist in diesen Szenarien mit festen Pfaden und einfachen Regeln besonders leistungsfähig. Dadurch werden hoher Durchsatz, geringe Latenz und eine minimale CPU-Last für Datenübertragung mit Leitungsgeschwindigkeit erreicht.

  • Software Acceleration

    Softwarebeschleunigung funktioniert bei Cellular.

    Softwarebeschleunigung nutzt die allgemeine CPU des Routers zusammen mit optimierten Kerneln oder Treibern (z. B. SWNAT). Sie arbeitet bei Cellular-Zugängen (4G/5G), typischerweise in Szenarien, in denen keine Hardwarebeschleunigung verfügbar ist, und bietet dabei hohe Kompatibilität sowie Unterstützung für komplexe Protokolle. Sie ist flexibel, kann jedoch bei hoher Bandbreitenlast an CPU-Grenzen stoßen, insbesondere wenn erweiterte Funktionen wie DPI, QoS oder Port Forwarding aktiv sind.


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